Wie wird der Wechsel des Anbieters durchgeführt?

Beim Anbieterwechsel gibt es verschiedene Aspekte, die beachtet werden sollten. Grundsätzlich ist es sinnvoll die Planungen möglichst früh zu starten. Dies kann durchaus ein halbes Jahr vor Vertragsende sein. Es beginnt mit der Betrachtung des aktuellen Vertrages.

Kündigungsfrist

Beim Wechsel des Mobilfunk-Anbieters gilt es die aktuellen Vertragsbedingungen zu prüfen. Insbesondere die Kündigungsfrist ist dabei von Bedeutung. Diese Frist kann beispielsweise drei Monate betragen. Dies bedeutet, dass Sie mindestens drei Monate vor Ablauf des Vertrages fristgemäß zum Vertragsende kündigen müssen. Sollte dieser Termin verpasst werden, so verlängert sich die Vertragslaufzeit automatisch um ein Jahr.

Angebotsbetrachtung

Spätestens nach der erfolgten Kündigung sollte mit den Bemühungen um die Wahl eines neuen Anbieters begonnen werden. Die wichtigsten Aspekte wie neues Handy, Wahl des Betriebssystems oder benötigtes Datenvolumen können den Angeboten und Produktinformationsblättern der Provider entnommen werden. Wenn Nutzer Smartphone-Tarife auswählen so kann grundsätzlich ein besonderer Nutzungs-Typ zugrunde gelegt werden. Anhand dieses Beispiels wird deutlich welche Komponenten der neue Vertrag haben sollte.

Rufnummermitnahme

Bei Vertragsabschluss kann die Rufnummer, die Sie Ihrem aktuellen Anbieter haben zu dem neuen Aufnehmenden Provider mitgenommen werden. Dabei gilt es mögliche Fristen und anfallende Gebühren zu beachten.